Sony Xperia Z2: Hat Sony es endlich richtig gemacht?

Irgend etwas hat immer gestört. Anfangs war die Akkulaufzeit mies. Dann die Kamera unbefriedigend. Dann war das Display arg bescheiden wegen Blickwinkeln und Helligkeit. Dann war es zu groß. Dann störte immer noch der „Anti-Shatter-Film“ der ansonsten doch so hübschen Xperia-Smartphones. Jetzt hat Sony wieder ein Flagship Phone vorgestellt, den Nachfolger des noch gar nicht so alten Z1: Das Sony Xperia Z2. Hat Sony auf die Beschwerden der Interessenten gehört? Denn mal ehrlich: Wenn es nicht immer einen kleinen, aber substantiellen Makel gehabt hätte, würden wir nicht zögern, es zu kaufen oder? Gehen wir der Sache auf den Grund.

Ich erkenne ein Muster…

Ich mochte die Xperia-Reihe immer schon. Schickes Design, reduziertes Android, hohe Verlässlichkeit und Funktionalität. Und seit dem Xperia Z  auch wasser- und staubdicht, dazu noch wahrhaftige Flaggschiffe! Seit dem Xperia Z habe ich dann auch alle besessen, wenn auch nur kurz. Das Xperia Z habe ich verkauft, weil der Kopfhörerausgang mit einer Klappe verschlossen war, die man jedes Mal auffummeln musste, um unterwegs Musik zu hören. Und dann noch wegen des arg kratzeranfälligen Bildschirms (der auch nicht so besonders war.) Das Xperia Z1 war wesentlich besser: Frei zugänglicher, und dennoch wasserdichter Kopfhörerausgang, besserer Bildschirm und obendrein noch eine bessere Kamera. Trotzdem hielt es bei mir nicht lange: Bildschirm wieder arg kratzeranfällig, nicht so besonders und die Akkulaufzeit war nur „zufriedenstellend“. Das Xperia Z1 compact war ein Z1 in handlich, mit exzellenter Akkulaufzeit als Sahnehäubchen. Hätte ich gerne behalten, allerdings stand dem gegenüber, dass der Bildschirm wieder arg kratzeranfällig war, und meine nicht mehr ganz so jungen Augen die Freuden eines 5 Zoll Displays nicht mehr missen möchten. Man erkennt ein Muster: Alle Displays waren sehr kratzeranfällig. Dabei waren es gar nicht die Displays selbst, sondern die Manifestation einer seltsamen Idee von Sony: Die „Anti-Shatter-Folie. Ursprünglich dazu gedacht, dass im Falle eines gesprungenen Displays keine Glassplitter rum fliegen oder Verletzungen verursachen, war sie für die meisten Xperia-Kunden lediglich ein Störfaktor. Damit sie nicht zerkratzt wurde, musste man eigentlich schon direkt nach dem Auspacken des Smartphones eine weitere Schutzfolie anbringen, also eine Folie auf die Folie. Auf meine Anfrage im Chat-Support hin, ob Geräte oder die Folie ausgetauscht würden, wenn schon nach einem Tag regulärer Nutzung ein Kratzer darauf zu sehen war, hieß es lediglich, dass ich doch eine Schutzfolie verwenden solle, um das Display zu schützen. Netter Zug, Sony! Leider mag ich den Rest zu sehr, um Sony auf eine derart freche Antwort hin den Rücken zu kehren. Die Software ist sehr zuverlässig, stabil, hübsch und sehr nah an Vanilla Android, mit sinnvollen Zusatzfunktionen wie dem herausragenden Stamina Mode, den Kamerafeatures oder den Mini Apps. Und die Geräte haben einfach mal ein gutes Design, mal davon ab, dass Sony der einzige Smartphone-Hersteller ist, der IP55/58 in Deutschland anbietet (Ja, auch CAT und Motorola bieten wasserdichte Smartphones an, aber die sind zum einen nur IP67 zertifiziert, also nicht gegen dauerhaftes Untertauchen geschützt, und zum anderen alles andere als „bleeding edge“). Ideal also, um mein süßes Töchterlein beim Schwimmen abzulichten.

Die Zukunft von Sonys Smartphone-Displays

Dann kam der Mobile World Congress 2014, und wieder versprach Sony, es besser zu machen: Android Central gegenüber erwähnte Sony, dass sie auf die Kunden gehört hätten und den Anti-Shatter-Film mit dem Z2 abschaffen würden. Besser noch: Sie vertrauen ihrem „Dragontrail“-Glas der japanischen Firma Asahi Glass nun weit genug, um es folienfrei auf Vorder- und Rückseite einzusetzen. Es steht also zu vermuten, dass es seit 2011 kontinuierlich weiterentwickelt wurde und mit einer aktuellen Gorilla-Glas-Generation mithalten kann. Ein echter Fortschritt! Nur die kapazitiven Sensoren sind noch zu sehen, aber das nur bei extremen Blickwinkeln. Das Problem haben aber andere Smartphones auch und fällt nicht weiter ins Gewicht. Wichtig ist natürlich auch, was hinter dem Glas passiert: Auch hier hat Sony auf die Kunden gehört und das alte, blickwinkelschwache TFT Display durch ein IPS Display ersetzt und leicht vergrößert, auf nunmehr 5,2 Zoll. Dass es FullHD ist, muss wohl nicht erwähnt werden, aber IPS verspricht zudem höhere Blickwinkelstabilität bei höherer Helligkeit und höherer Farbtreue bei ungefähr gleichbleibendem Akkuverbrauch (eine recht gute Erklärung, was die genauen Unterschiede zwischen TFT, IPS und LCD sind, findet sich bei inside-handy.de). Die Farbtreue zerreißt Sony wieder, indem sie ihre eigene TriluminosTechnologie einsetzen, die zu den üblichen RGB-LEDs noch hellere grüne und rote LEDs einsetzen, um „natürlichere“ Farben zu zeigen. Die Bravia-Engine sättigt die Farben zusätzlich, rechnet Hautfarben aber raus, so dass diese natürlich wirken, während andere Farben intensiviert werden. Farblich lässt sich das Display also am ehesten mit einem AMOLED Display vergleichen, natürlich aber nicht mit dessen unglaublichen Schwarzwerten.

Akku-Muskeln

Seit Einführung von Sonys „Stamina Mode“ und der Besonnenheit auf größere Akkus gab es eigentlich keine Probleme mehr mit der Akkulaufzeit. Sony hat den Akku zwar noch einmal vergrößert auf nunmehr 3200 mAh statt den 3000 mAh des Z1, ich schätze aber das dient überwiegend dazu, den leicht erhöhten Akkuverbrauch des Displays auszugleichen, um auf die gleiche oder etwas längere SOT (Screen-on-time) zu kommen wie der Vorgänger. Im reinen Standby gewinnt man natürlich noch einmal kräftig an Laufzeit. Vielleicht hat Sony es geschafft, die Lebensdauer während des Webbrowsings zu erhöhen, die bei den Vorgängern ebenfalls etwas zu wünschen übrig ließ und hinter den Konkurrenten mit gleicher Akkugröße zurück fiel. Die Akku-Revolution bringt auch Sony in diesem Jahr nicht. Und auch wenn überall um uns herum Revolutionen angekündigt werden (wie Graphen-Batterien, Zuckerbatterien und andere, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern, bis wir sorglos tage- oder gar wochenlange Laufzeit in unseren Smartphones genießen können. Android tut sein übriges, den Akku leer zu saugen. Ob ART (Android Runtime) die Lösung zu einer optimierten AndroidOS Laufzeitumgebung ist, erfahren wir wohl erst mit Android 4.5 oder 5.0.

Bessere Bilder?

Gleich vorweg: Ich denke nicht, dass die Kamera des Xperia Z2 bessere Bilder liefern wird als die des Z1. An der Optik hat sich nichts geändert, es handelt sich immer noch um eine f=2.0 Blende mit einem 1/2,3″ großen Exmor RS(TM) Bildsensor, der mit 20,7 Megapixeln auflöst und hinter Sonys eigener G-Lens liegt. Der BIONZ-Bildprozessor ist allem Anschein nach ebenfalls der gleiche. Auch wenn der Prozessor leistungsstark ist, hat sich Sony bisher nicht die Mühe gemacht, die Software darüber in irgendeiner Form zu verbessern. Das bedeutet: Im Tageslicht durchaus sehr schöne Aufnahmen mit angenehmer Schärfe, bei schwachem Licht zeigt sich aber die Grenze des mobilen Fotografierens: Hohes Farbrauschen durch überzogene Bildverbesserung und -schärfung. Die offiziellen Reviews werden zeigen, ob Sony sich hier noch einmal hingesetzt hat um mehr Bildqualität aus Schwachlichtaufnahmen heraus zu holen. Hier liegt Apple mit der Software der iPhone 5s Kamera immer noch weit vorne. Nicht missverstehen, die Aufnahmen sind beispielsweise gleich hell, nur versteht Apple es besser, Farbrauschen raus zu rechnen und eine akzeptable Farbwiedergabe aufrecht zu erhalten, und das auch schon in Echtzeit in der Live-View der Kamera und auch bei Video-Aufnahmen. Auch der Dynamikumfang ist bis dato noch unerreicht (wenn ihr mal die Kameras eines iPhone 5/5s und eines Xperia Z1, Galaxy S4 oder Note 3 z.B. abends gleichzeitig auf einen laufenden Fernseher haltet, werdet ihr sofort wissen, was ich meine). Das soll keine Lobeshymne an Apple sein, sondern eher ein Tritt in den Hintern der anderen Hersteller, die sich wie in Sonys Fall auch noch Kamera-Hersteller schimpfen. Anscheinend reden die Sparten aber wohl nicht miteinander. Spielereien wie Hintergrundunschärfe, AR-Effekte, Echtzeit-Effekte und Info-Eye bügeln die mittlerweile geringen Schwächen der Kamera etwas aus.

Ok also vermutlich keine besseren Bilder. Bessere Filme vielleicht?

Kann man jetzt schon bestätigen, ja. Aus 2 einfachen Gründen: SteadyShot und 4K Video. Während für vermutlich knapp 99,8% der Weltbevölkerung 4K-Video mindestens für die nächsten 2 Jahre gänzlich irrelevant ist (weil die Fernseher so unglaublich verbreitet sind und der Speicherverbrauch immens hoch ist), ist SteadyShot ein Feature, das Konkurrenten wie z.B. Samsung aussticht. Eine digitale Bildstabilisierung mit erstaunlichen Ergebnissen, die verdammt nah an OIS (optische Bildstabilisierung) heran reicht. Der Bildausschnitt wird dabei etwas vergrößert, bei den 20,7 Megapixeln ist das aber kein Verlust in Bildqualität. Ähnlich wie bei Apples Bildstabilisierung wird in Echtzeit das verwackelte Bild so beschnitten, dass der Bildausschnitt stets verwacklungsfrei bleibt. Daher die Vergrößerung.

Xperia Z2 TimeShift UI

Das TimeShift UI des Xperia Z2, Quelle: blogs.sonymobile.com

HDR Video war bei den Xperia Zx Smartphones immer schon auf sehr hohem Niveau und ist auch mit SteadyShot möglich, genau wie die neue Zeitlupenaufnahme: 120 stabilisierte Bilder pro Sekunde in 720p, wie in Apples iPhone 5s und in Samsungs Galaxy Note 3. Der Editor zur Auswahl der Zeitlupensequenz funktioniert ähnlich wie im iPhone 5s, wurde jedoch an das Kamera-UI des Z2 angepasst. Sieht leicht zu bedienen aus, man darf also auf Zeitlupenfilme jenseits des Apple-Lagers gespannt sein. Diesmal auch mit Unterwasser-Aufnahmen! Und ich kann meine Tochter bei ihren ersten Schwimmversuchen filmen.

Beruhigender Klang

Man sollte nicht mit der Klangqualität der Lautsprecher eines Smartphones argumentieren. HTC versucht das mit BoomSound bei ihrem One, aber dieser Klang ist nicht das Maß aller Dinge und wird nur für wenige die erste Wahl für Musikhören sein. Es ist schöner Luxus, auch diese Lautsprecher verwenden zu können, Klangwunder können wir aber auch hier nach aktuellem Stand der Technik nicht erwarten. Der Klang über Kopfhörer war bei den vergangenen Xperia-Generationen immer schon sehr gut. Dafür sorgte mitunter die Walkman-App von Sony sowie Software-Features wie Clear Audio+, Clear Bass, Clear Phase™ , Clear Stereo und xLOUD. Auch die Mikrofone lieferten zufrieden stellende Ergebnisse beim Telefonieren oder bei Videoaufnahmen.

Sony MDR-NC31EM

Das Headset, das zur Geräuschunterdrückung beim Z2 benötigt wird.

Im Audiobereich sind ebenfalls Verbesserungen zu erwarten, die Sony auch schon angekündigt hat: Digitale Geräuschunterdrückung bietet bis dato noch kein anderes Smartphone, auch wenn diese direkt an ein Zubehör-Headset von Sony gebunden ist. Glück für uns Deutsche: Das Headset MDRNC31EM (kann man sich gut merken, Sony!) ist im Lieferumfang enthalten. Anders als bei anderen Active-Noise-Cancellation-Headsets kümmern sich hier jedoch nicht die Kopfhörer um die Geräuschunterdrückung, sondern das Telefon selbst. Die Mikrofone in den Kopfhörern nehmen also die Umgebungsgeräusche auf, geben Sie an das Z2, das die Gegengeräusche errechnet und an die Kopfhörer zurück gibt, so dass ein Klangbild mit unterdrückten Außengeräuschen zu hören ist. Clever! Wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, werden auch hier Tests zeigen müssen. Zusätzlich hat das Z2 nun Stereo-Lautsprecher. Einen wie zuvor an der unteren Seite des Smartphones, einen am oberen Ende. Der Klang des Z1-Lautsprechers war weder laut noch rühmlich, man darf also gespannt sein, wie Stereo-Lautsprecher dieses Manko beseitigen können.

Ist der blaue Zahn immer noch faul?

Der kleine aber feine Faktor Bluetooth Stack (der Teil von Android, der für die Kommunikation über Bluetooth zuständig ist) ist für den intensiven Nutzer der Technologie immer noch ein Stiefkind des Google-Betriebssystems. Während reine Audioübertragung über A2DP problemlos funktioniert, ist die Steuerung mittels AVRCP und die Übertragungen von Zusatzinformationen immer noch bei einem Großteil von Android-Smartphones desolat gelöst. Die Smartphone-Hersteller selbst scheinen nicht sonderlich viel dazu beizutragen, dass Bluetooth-Übertragung und -Steuerung „flutschen“, also müssen Mitglieder der Bluetooth Special Interest Group Aktualisierungen in AOSP einstellen, um ihre Geräte zum einen kompatibel zu halten und zum anderen im Zusammenspiel mit Android zu verbessern. Während in Android 4.1 der Bluetooth Stack noch als „kaputt“ zu betrachten war, weil Audiodaten nur noch mit Knistern an Endgeräte übertragen wurden, ist die Funktionalität seit 4.3 kontinuierlich verbessert worden und erreicht mittlerweile fast Apple-Qualität. Samsung hat es mit seinem 4.4.2 Update für das Galaxy Note 3 sogar geschafft, dass die aktuelle Playtime eines Titels korrekt übertragen wird. Mit 4.3 wurde weder die noch ein Titelwechsel korrekt angezeigt. Für Sony, als Patentinhaber des Bluetooth-Mitbegründers Ericsson, sollte reibungsloses Bluetooth eine Frage der Ehre sein, und tatsächlich erweitern sie das Standard-KitKat-Bluetooth um die Audio-Kompressionstechnologie aptX, die für bessere Audioqualität bei der kabellosen Datenübertragung sorgen soll. Beim Xperia Z war AVRCP, vermutlich auch aufgrund der Android-Version, nicht zu gebrauchen. Beim Xperia Z1 Compact hingegen funktionierte die Steuerung tadellos, nur die Titelanzeige war noch etwas fehlerhaft. Wieviel Sony selbst dazu beigetragen hat und wie viel besser es beim Xperia Z2 wird, lässt sich noch nicht sagen. Testen konnte ich Bluetooth Steuerung bisher mit einem Alpine-INE-W925R Autoradio, das ansonsten in Sachen Bluetooth sehr gut abgeschnitten hatte. Kompatibilitätsprobleme sollten dort also eher nicht auftauchen.

Was sonst noch?

Zu Sonys neuer Software lässt sich noch nicht viel sagen, die Quellen geben noch nicht sonderlich viel her. Zur Hardware findet man genug: Qualcomms Snapdragon 801 Chipset kommt mit 2,3 GHz Maximaltakt zum Einsatz (lediglich der Grafikprozessor wurde leicht verbessert im Vergleich zum 800), es wurden 3 GB RAM verbaut und das Z2 unterstützt nun MHL 3.0 zur Ausgabe von 4K-Video an Fernsehern. Es ist nun etwas höher, dezent schmaler und dünner als der Vorgänger, mit 146,8 x 73,3 x 8,2 mm und wiegt nun nur noch 158g. Es wird mit Android KitKat ausgeliefert, vermutlich in Version 4.4.2. Auch hier an jedem Ende eine Verbesserung, Sony lässt sich absolut nicht lumpen! Wie sich die zusätzliche Höhe in der Hosentasche macht, werde ich zu gegebener Zeit natürlich noch vermelden.

Wann denn, wann?

Auf dem MWC 2014 hieß es noch Ende März, mittlerweile ist schon April daraus geworden. Media Markt und Saturn melden zwar Verfügbarkeit zum 15. April, es ist aber davon auszugehen, dass der Sony Mobile Store und Amazon das Flaggschiff schon ein paar Tage früher zum Versand anbieten. Zur Zeit erhält man beim Sony Mobile Store zum Verkaufspreis von 599 € auch noch das kommende SmartBand für 1€ als Vorbesteller dazu. Ein gutes Angebot, da das SmartBand bei Erscheinen 99€ kosten wird.

Und? Dein Fazit?

Ich bin gehyped. Es kommt mir vor, als hätte Sony all mein Gemecker über das Z1 und die Vorgänger erhört und versucht, alle Unebenheiten glatt zu bügeln. Das Galaxy Note 3, das zusehends Probleme seit dem 4.4.2 Update macht ist schon gut, aber auch nur gut. Mehrere Monate Einsatz konnten die Schwächen ausreichend ausleuchten, jetzt wird es Zeit für etwas neues. Und da Sony sich in den letzten Jahren derart verbessert hat im Bereich Smartphones, will ich ihnen unbedingt noch eine Chance geben. Ob ich auf der Sony-Insel bleiben werde, wird sich zeigen. Der Apple- und der Samsung-Hafen haben mich mit dem 5s respektive dem verspäteten und dazu schlechten 4.4.2 Note 3-Update vorläufig auf jeden Fall verloren, das Z2 hat den wesentlich attraktiveren Strand!

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